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Dragon Commander– PC
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Der Vater von Drachenprinzen von Rivellon wurde aufgrund
seiner störrischen Entscheidung, nicht zu einer neuen
Religion zu konvertieren (Hier bleibt alles so, wie es
ist!) vom weiblichen Drachen Aurora getötet.
Das können wir natürlich nicht hinnehmen, Daddy will
gerächt werden. Also machen wir uns auf, die sechs Völker
Rivellons zu vereinen. Elfen, Zwerge, Imps, Untote, Echsen
und natürlich wir, die Menschen, sollen Aurora vernichten
sowie Zucht und Ordnung in der Welt wieder herstellen.
Den bevorstehenden Krieg planen wir dann jedoch lieber
außerhalb des Schlafzimmers (von wegen Politik, Frauen und
so) und bewegen uns ins Kriegszimmer. In der ersten von
drei Spielephasen, die Divinity: Dragon Commander uns
bietet, geht es hauptsächlich um Diplomatie. Egal ob
Generäle, Berater oder eben Ehefrauen - jeder hat ein
Problem parat, das wir als Drachenprinz lösen sollen.
So auch jetzt: Der Zwergenberater teilt uns zornig mit,
dass wir durch die Heirat und ein daran gebundenes
Versprechen gegenüber unserer Gattin in die Ungnade seines
Volkes gefallen sind. Von jeder der sechs Fraktionen haben
wir einen Abgeordneten an Bord und jeder hat seine Ziele,
Wünsche und, klar, Feinde.
Die eben erwähnten Zwerge achten besonders auf monetäre
Vorteile, während das Volk der Skelette echte
Religions-Fanatiker und Anhänger eines neuen Glaubens
sind. Die Elfen sind naturverbunden und spirituell, die
Imps dagegen durchgeknallte Technokraten und Forscher. Als
letztes gibt es noch die Echsen, die sich nicht darum
scheren, was die anderen Rassen machen, solange die nicht
feindlich sind und den von ihnen verursachten Dreck hinter
sich aufkehren.
seiner störrischen Entscheidung, nicht zu einer neuen
Religion zu konvertieren (Hier bleibt alles so, wie es
ist!) vom weiblichen Drachen Aurora getötet.
Das können wir natürlich nicht hinnehmen, Daddy will
gerächt werden. Also machen wir uns auf, die sechs Völker
Rivellons zu vereinen. Elfen, Zwerge, Imps, Untote, Echsen
und natürlich wir, die Menschen, sollen Aurora vernichten
sowie Zucht und Ordnung in der Welt wieder herstellen.
Den bevorstehenden Krieg planen wir dann jedoch lieber
außerhalb des Schlafzimmers (von wegen Politik, Frauen und
so) und bewegen uns ins Kriegszimmer. In der ersten von
drei Spielephasen, die Divinity: Dragon Commander uns
bietet, geht es hauptsächlich um Diplomatie. Egal ob
Generäle, Berater oder eben Ehefrauen - jeder hat ein
Problem parat, das wir als Drachenprinz lösen sollen.
So auch jetzt: Der Zwergenberater teilt uns zornig mit,
dass wir durch die Heirat und ein daran gebundenes
Versprechen gegenüber unserer Gattin in die Ungnade seines
Volkes gefallen sind. Von jeder der sechs Fraktionen haben
wir einen Abgeordneten an Bord und jeder hat seine Ziele,
Wünsche und, klar, Feinde.
Die eben erwähnten Zwerge achten besonders auf monetäre
Vorteile, während das Volk der Skelette echte
Religions-Fanatiker und Anhänger eines neuen Glaubens
sind. Die Elfen sind naturverbunden und spirituell, die
Imps dagegen durchgeknallte Technokraten und Forscher. Als
letztes gibt es noch die Echsen, die sich nicht darum
scheren, was die anderen Rassen machen, solange die nicht
feindlich sind und den von ihnen verursachten Dreck hinter
sich aufkehren.
Details
| Plattform | PC |
|---|---|
| Altersfreigabe | |
| EAN | 4009750502471 |
| Artikel-ID | 2088273 |